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Eiderstedt

Ob kilometerlange Badestrände, das Wattenmeer mit seinem ewigen Spiel zwischen Ebbe und Flut, unberührte Salzwiesen, Dünen oder vom Sturm gezeichnete Kiefern – auf Eiderstedt wird die Natur selbst zum faszinierenden Spektakel. Die Halbinsel entstand durch die Eindeichungen der drei Inseln Everschop, Eiderstedt und Utholm und noch heute kann man dem Meer und den Halligen kaum näher sein als hier. Beobachten Sie bei einer der geführten Wanderungen oder von einem der vielen Aussichtstürme die zahlreichen Vogel- und Pflanzenarten vor Ort und gehen Sie dem Phänomen Wattenmeer bei Ebbe auf den Grund.

Bildergalerie Eiderstedt


Urheber: Photo credit: cuxclipper  on Visualhunt / CC BY

Natur

 

Tausende Wildgänse und 100 Brautpaare

Nördlich von St. Peter-Ording liegt der Leuchtturm Westerheversand. Das über 100 Jahre alte Wahrzeichen ist in etwa 45 Minuten zu Fuß über den Deich erreichbar und bietet einen fantastischen Blick über Eiderstedt, die Inseln und Halligen. Die Schutzstation Westerhever informiert am Fuße des Leuchtturms über das Wattenmeer und bietet spannende naturkundliche Wanderungen an.

Pro Jahr lassen sich übrigens bis zu 100 Paare im Leuchtturm trauen. Neben diesen Turteltäubchen besuchen im Herbst tausende Wildgänse Westerhever. Direkt vom Deich aus können Sie ein grandioses Schauspiel beoachten, wenn sich die Vögel zu riesigen Schwärmen zusammenfinden.

 

Urheber: Photo credit: to.wi on Visualhunt / CC BY-NC-SA

Kultur

 

18 historische Kirchen

Nirgendwo in Norddeutschland gibt es mehr Kirchen pro Fläche als auf der Halbinsel Eiderstedt. Fast jeder noch so kleine Ort hat sein eigenes Gotteshaus mit trutzigen Backsteinmauern und wertvollen Kunstschätzen.

In der St. Pankratius Kirche in Oldenswort können Sie einen Flügelaltar aus dem 16. Jahrhundert entdecken, die St. Christian Kirche in Garding ist die einzige zweischiffige Kirche Norddeutschlands und die prachtvolle Färber-Orgel in der Kirche Kotzenbüll hat sogar noch Original-Pfeifen aus der Renaissancezeit.

 

Photo by Patrick Schöpflin on Unsplash

Aktivitäten

 

Strandsegler und Thalasso

Egal, ob Segler, Surfer, Kiter, Taucher, Strandsegler oder Kite-Buggyfahrer – Eiderstedt ist ein Paradies für alle Wassersportler. Gerade in St. Peter-Ording herrschen perfekte Bedingungen für alle Sportarten mit Wind, Wasser und Strand. Seien Sie live dabei, wenn die Strandsegler Geschwindigkeiten von über 100 Stundenkilometern erreichen und setzen Sie sich selbst ans Steuer im Yachtclub St. Peter-Ording. Oder messen Sie sich mit dem Wind beim Surfen, Kiten, Stand-Up-Paddling und im Kitebuggy.

Verwöhnen Sie sich nach dem Sport oder einfach so mit einer Thalasso-Therapie. Viele Kureinrichtungen und Wellnessbäder wie das „Dünen-Therme-Gesundheits- und Wellnesszentrum“ in St. Peter-Ording haben sich auf die Behandlung mit Nordseewasser, Kreide, Schlick und Sand spezialisiert.

 

Urheber: Photo credit: palestrina55 on Visualhunt / CC BY-NC-SA

Essen & Trinken

 

Von Windbeutel bis Krabbensuppe

Eiderstedt bietet auch kulinarisch viele Leckerbissen vom Fischbrötchen auf die Hand bis zur gehobenen Feinschmeckerküche. Außerdem gibt es in vielen idyllischen Cafés, Restaurants und Bars einen fantastischen Meerblick zum Essen gratis mit dazu. Eine kleine Auswahl:

  • Im Pfahlbaurestaurant die „Seekiste“ in St. Peter-Ording speisen Sie bis zu 7 m über dem Meer direkt am Strand. Geheimtipp sind die Matjes-Spezialitäten.
  • Im Eiderstedter Krog in Tating lockt norddeutsche Hausmannskost wie die „Eiderstedter Saure Rolle“.
  • Genießen Sie die regionale Spezialität XXL-Windbeutel im Café Alte Scheune in Tetenbüll. Im Garten des Cafés sorgen 80 Sorten Taglilien für ein Blütenmeer.

 

Urheber: Photo credit: amdolu on Visualhunt.com / CC BY-NC

Besonderheiten

 

Das einzig wahre Boßeln

Auf Eiderstedt ist das Boßeln eine Mischung aus Diskus- und Speerwerfen. Dabei werfen zwei Mannschaften eine Boßel (Kugel) aus Holz mit Bleifüllung am Deich oder an Land.

Eine der wichtigsten Regeln dabei ist das regelmäßige Nachfüllen von „Zielwasser“ – gern in Form von flüssigem Korn.

 

Charming Tipps in der Region

Schankwirtschaft Wilhelm Andresen

Die älteste Schankwirtschaft der Nordseeküste Schleswig-Holsteins befindet sich bereits seit 1668 an einer geschichtsträchtigen Stelle in Tönning. Früher wurde hier reger Handel betrieben, auch die in der historischen Kachelstube verbauten Delfter Kacheln kamen hier per Schiff aus Holland an. Probieren Sie die Eiderstedter Lammsalami und die Spezialität des Hauses: Eiergrog nach dem „Originalrezept der blonden Kathrein“.

De Kohstall

Der Hof in Poppenbüll ist seit 1796 in Familienbesitz und überzeugt mit ländlicher Atmosphäre, deftigen Speisen mit Fleisch aus hauseigener Schlachtung und einer herzlichen Gastfreundschaft. Kleiner Vorgeschmack: Lammfrikadellen mit Speckbohnen und Salzkartoffeln. Rinderleber mit Zwiebeln, Apfelringen, Bohnen und Salzkartoffel. Oder der Klassiker: Labskaus, Spiegelei, Rote Bete und Gewürzgurken mit Matjesfilet und Bismarckhering.

Meerblick auf Stelzen: Pfahlbaurestaurants

Die Pfahlbauten am Strand von St. Peter-Ording existieren seit mehr als 100 Jahren. Angefangen hat es 1911 mit der ersten Badekabine in Ording, hier gab es Butterkuchen und Cognac. Die kulinarische Auswahl hat sich seitdem stark verändert – probieren Sie es aus, zum Beispiel in der Silbermöwe oder der Strandbar 54° Nord in Ording oder in der Seekiste am Böhler Strandabschnitt.

 
 
 
 
 
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